Konzert der Preisträgerinnen und Preisträger des Gerd-Högener-Wettbewerbs am 8. Mai begeisterte das Publikum
Veröffentlicht
01.06.2026
In diesem Jahr nahmen fünfzig Kinder und Jugendliche an dem musikschulinternen Wettbewerb teil, der von Gerd Högener, dem ehemaligen Oberstadtdirektor der Stadt Düsseldorf gestiftet wurde. Im Jahr 2004 , zwei Jahre nach dem Tod von Gerd Högener, wurde erstmalig der Wettbewerb in Zusammenarbeit mit dem Förderverein der CSM und der Düsseldorfer Volksbühne e.V. (heute: Kultur am Rhein) durchgeführt.
Die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen können in nur zwei verschiedenen Altersgruppen zum Wettbewerb antreten und es wird nicht nach Instrumenten differenziert: ein sechsjähriger Pianist wird von derselben externen Jury bewertet wie eine zwölfjährige Flötistin, was es den Jurys nicht unbedingt einfach macht, die Entscheidungen zu fällen. Also heißt es „dabei sein ist Alles“ und den Wettbewerb als schöne Gelegenheit zu Präsentation des Gelernten zu betrachten.
Vierzehn Kinder und Jugendliche durften beim Abschlusskonzert am 8. Mai 2026 Teile aus ihren Programmen vortragen, nachdem Philipp Weinhausen (kommissarischer Musikschuldirektor), Michael Bremen (Vorsitzender des Fördervereins) und Peter Haseley (Vorsitzender des Vereins Kultur am Rhein) Begrüßungsworte an das Publikum gerichtet hatten.
Die Bandbreite der vorgetragen Werke umfasste die höchst virtuose Tzigane von Maurice Ravel (Violine: Antonia Hellwig) bis hin zu den nachdenklichen Pensées lyriques von Sergej Bortkiewicz (Klavier: Karoline Ni).
Am Ende überreichten Michael Bremen und Peter Haseley den glücklichen Preisträgerinnen und Preisträgern ihre Urkunden und kleine Geldpreise. Das Wichtigste aber gaben sie ihnen schon in den Begrüßungsworten mit: Musik verbindet - über alle Ländergrenzen hinweg!